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Jüdische Schicksale aus Schwaben zur Zeit des Nationalsozialismus: Ausstellung in Donauwörth

In Zeiten, in denen Hass und Intoleranz in die Mitte der Gesellschaft einzudringen drohen, ist es wichtiger und dringender denn je, den Blick auf die deutsche Geschichte zu richten. Wohin nämlich ausgrenzendes, diffamierendes und national-extremistisches Denken und Handeln führen kann, das beleuchtet die Gedenkausstellung „Jüdische Schicksale aus Schwaben zur Zeit des Nationalsozialismus“.

Bestandteil der Ausstellung sind auch die Schicksale zweier Persönlichkeiten, die in unmittelbarem Zusammenhang mit Donauwörth standen: Alfred Delp und Hans Leipelt. Den Abschluss der Gedenkwoche rund um den 27. Januar - Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus - bildet der thematisch passende Film „Otto Neururer –

Hoffnungsvolle Finsternis“. Dieser erzählt das Schicksal des Priesters Otto Neururer, der als

unbeirrbarer Mann des Glaubens im KZ Buchenwald gefoltert und 1940 ermordet wurde. Der Film wird am 4. Februar um 15:30 Uhr im Pfarrsaal der Christi Himmelfahrt-

Gemeinde gezeigt; der Eintritt ist frei.


Die Ausstellung findet vom 26. Januar bis 4. Februar auf dem Platz der Begegnung in der

Parkstadt statt.


Filmszene mit Jasmin Mairhofer und Ottfried Fischer




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